Ihre Ansprechpartner:

Steltig 7

Dirk Steltig

Pflanzenbauberatung

Tel.: 02528 9309-32
Mobil: 0171 2618775

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die aktuellen PSM-Empfehlungen finden Sie im Anhang!
 

http://www.agrar-sdb.de/

Oben der Link zu den SDB

Links finden Sie die Verlinkung zu den Sicherheitsdatenblättern (SDB) für alle Pflanzenschutzmittel. Auf Wunsch drucken wir Ihnen die SDB auch aus.

Das Konzept: "Freude am Wachstum"

Dem Gesetz vorauswachsen!

Für Sie vor Ort: Unsere Beratung

  • individuell

  • ertragsbringend

  • vitalitätssteigernd

Vom Saatgut bis zur Düngung über das Grünland sind wir Ihr zuverlässiger Ansprechpartner.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unser Sortiment und Nützliches zum Thema Pflanzenbau.

Aktuelles zu den Feldtagen finden Sie unter "Aktuelles"

Die Zwischenfruchtmischungen für das Greening finden Sie hier.

Die jeweils gültigen Pflanzenschutzempfehlungen haben wir Ihnen am Ende der Seite angehängt.

 Rollup3 Pflanze klein

Gutes Futter - gutes Saatgut

Ihr Ansprechpartner:

Groote 1

Dominik Groote

Leitung Pflanzenbau

Tel.: 02528 9309-38
Fax: 02528 9309-39
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gutes und günstiges Futter beginnt mit hochqualitativem Saatgut.
Als Anfangsglied von Nahrungs- und Futtermitteln spielt Saatgut eine entscheidende Rolle für den Wirtschaftlichen Erfolg in der Landwirtschaftlichen Produktion.

Deshalb lautet unsere Devise, beste Qualitäten zu guten vertretbaren Preisen.

Unser Produktportfolio erstreckt sich über Saatmais, Saatgetreide wie Weizen, Gerste, Triticale, Roggen und Ölsaaten wie Raps sowie eine breite Palette an Gras und Grünlandmischungen und Zwischenfrüchten.
Unser Sortiment beinhaltet die Sorten sämtlicher namenhafter Züchterhäuser mit deren bekannten Qualitätsstandards.
Unser Beraterteam unterstützt Sie gerne durch eine fundierte, fachkundige Beratung von der Saat bis zur Ernte.

 

Pflanzenschutz


Die Pflege und Gesunderhaltung der Pflanzen sind Ziele, die für Natur und Ertrag von großer Bedeutung sind. Unsere Außendienstmitarbeiter bilden sich regelmäßig, um zu allen Fragen qualifiziert antworten zu können. Unser Spezialist Dirk Steltig ist ständig erreichbar unter 0171 2618775.

Verbesserung der Grasnarbe im Grünland

Grünlandflächen, die deutliche Schäden aufweisen, oder generell verbessert werden sollen, können gerade im Spätsommer und Herbst ideal regeneriert werden. Die abnehmende Konkurrenz der Altnarbe in Verbindung mit, in der Regel ausreichenden Niederschlägen, sichert den Erfolg der Maßnahme. Zudem bleibt den jungen Gräsern ausreichend Zeit, sich vor dem Winter zu entwickeln. Diese Maßnahme sollten Sie bei lückigen Beständen durchführen.

Verfahren:

entweder
  • Durchsaat mit Spezialmaschine (Anbieter über die Raiffeisen Warendorf)
oder
  • Übersaat mit Schneckenkornstreuer und
  • anschließend striegeln oder anwalzen
Hoher Besatz mit Gemeiner Rispe?

Viele Grünlandflächen haben einen übermäßig hohen Besatz mit Gemeiner Rispe, zu erkennen an kurzen und feinen Wurzeln, wenn Sie das Gras herauszupfen. Gemeine Rispe verfilzt sehr schnell Mit zwei Folgen: die Narbe wird sehr dicht, so dass nachgesäte Gräser keine Chance auf Entwicklung haben, außerdem wird die Rispe schnell muffig, so dass Futterwert und Futteraufnahme mangelhaft werden. Ist der Rispenbestand dicht und verfilzt, so dass eine mechanische Bearbeitung nicht mehr greift, empfiehlt sich eine Neuansaat

Die Raiffeisen Warendorf eG empfiehlt folgende Mischungen:

a) für die Nachsaat (bis 20 kg/ha):

Country 2001 für normale Standorte

  • Deutsches Weidelgras; frühe, mittlere und späte Sorten

Country 2002 für feuchte Standorte

  •  90 % Deutsches Weidelgras + 10 % Lieschgras

Country 2023 (Energy Mix) für Hochleistungsstandorte

  • Weidelgras; 50% tetraploide + 50% diploide, späte Sorten

b) für die Neueinsaat:

  • Country 2006 Weideeinsaat mit 5% Klee
  • Country 2006 Weideeinsaat ohne Klee
  • Country 2011 Mähweideeinsaat ohne Klee;
    nur für extrem feuchte Flächen mit überwiegender Schnittnutzung
WICHTIGER TIPP

Weideeinsaaten sollten nach Möglichkeit im Spätsommer erfolgen, um den jungen Gräsern einen guten Aufwuchs zu ermöglichen. Dieses ist sehr wichtig, damit der neue Aufwuchs eine ausreichende Winterhärte entwickeln kann.
In diesem Herbst muss grundsätzlich Schneckenkorn gestreut werden, da wir einen sehr hohen Schneckendruck erwarten.

HILFE!

Die Raiffeisen Warendorf bietet Ihnen gerne Hilfe für individuelle Beratung in Ihrem Betrieb an.

Auf gutes Gelingen und fragen Sie bei uns an.
Ihre Raiffeisen Warendorf eG


Stoppelkalkung - Erhaltungskalkung - Bodenaktivierung

Kalkverluste müssen dringend ersetzt werden!

In unserem Klimabereich gehen den Böden unentwegt mehr oder weniger große Kalkmengen verloren. Ursache hierfür sind Kalkauswaschung durch Niederschläge sowie Kalkverluste durch Neutralisation und Ernteentzüge. Die Höhe der Kalkauswaschung schwankt beachtlich. Sie ist abhängig von Niederschlagsmenge, Bodenart, Bodenzustand und Kulturart.

Aus der Summe der Kalkzufuhr und dem Kalkverlust durch physiologisch saure Düngemittel ergibt sich eine zunehmende Kalklücke, die durch höhere Kalkzufuhr über Düngekalk geschlossen werden muss.

Kalk kann man als „Motor der Bodenaktivität und Nährstoffaufnahme“ (Abb.) bezeichnen.
Kalk wirkt bekanntlich 3-fach:

  • chemisch, durch Neutralisation bzw. Bindung der Bodensäure
  • physikalisch, durch Ausflockung der Tonteilchen mit Krümel- bzw. Garebildung
  • biologisch, durch Förderung der Bodenlebewesen

Diese direkten Wirkungen lösen Folgewirkungen aus, die sogenannten indirekten Wirkungen des Kalkes (Abb.).
Deutliche Kennzeichen gut mit Kalk versorgter Böden sind deshalb:

  • gute Nährstoffausnutzung aus organischen und mineralischen Düngemitteln
  • gute, stabile Bodenstruktur (Gare)
  • verbesserte Luft- und Wasserführung
  • verringerte Verschlammungs- und Erosionsgefahr
  • rasche Abtrocknung und Bodenerwärmung im Frühjahr
  • ein reiches und vielseitiges Bodenleben

 

Kalkgehalt ist nicht gleich Kalkgehalt

Bei der Bemessung der Kalkgaben ist stets zu berücksichtigen, dass der Calcium- und Magnesiumgehalt eines kohlensauren Kalkes grundsätzlich in der Carbonatform, bei den übrigen Kalkdüngern aber in der Oxidform angegeben wird. Ein Vergleich der Nährstoffmengen erfordert demnach eine entsprechende Umrechnung. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Konverterkalk feucht-körnig - mehr als nur Kalk

Speziell mit Konverterkalk feucht-körnig werden nicht nur Kalkverluste ausgeglichen, sondern er gibt dem Boden zusätzlich Impulse für eine hohe Bodenfruchtbarkeit und höhere Erträge guter Qualität durch weitere wichtige Nährstoffe wie Magnesium, Mangan, Bor, Kupfer, Molybdän u.a. sowie durch lösliche Kieselsäure.

Bei hohem spez. Gewicht von ca. 1,3 t/m³ lässt sich Konverterkalk feucht-körnig mit schlagkräftigen Großflächenstreuern per Streuscheibe und Arbeitsbreiten von bis zu 12 Metern nahezu jederzeit in großen Mengen weitgehend staubfrei, einfach und rationell ausbringen.

Konverterkalk feucht-körnig ist übrigens auch im ökologischen Landbau ein zugelassenes Kalkdüngemittel gemäß Öko-Verordnung (EG) Nr. 436/2001.

Kalkung - möglichst frühe Düngetermine nutzen!

Für Kalkungsmaßnahmen ist der frühestmögliche Termin uneingeschränkt der beste. Deshalb sollten befahrbare Böden, z.B. durch Frost oder gleich nach der Getreideernte die freie Stoppel umgehend zur Kalkdüngung genutzt werden. Das schafft freie Hand für die weiteren Außenarbeiten.

Aber nicht nur auf Ackerflächen, sondern auch auf Grünland sollten die qualitativ hochwertigen kieselsauren Kalke eingesetzt werden, besonders dann, wenn es für Hochleistungsmilchvieh genutzt wird, da ein hoher Anteil wertvoller Gräser und Kräuter die Gesundheit und Fruchtbarkeit der Tiere erhält.

Bei der Streumenge richtet man sich am besten nach den Ergebnissen einer Bodenuntersuchung. Kalkzehrende Gülle und bodenversauernde Düngemittel müssen zusätzlich berücksichtigt werden.

Als Faustzahl gilt für Ackerflächen je nach Bodenart 25-30 dt/ha alle 3 Jahre.

Abb.: Kalk ist im Boden vielseitig wirksam. Eine Kalkdüngung ist der erste Schritt zur Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit.

klein Kalkverlust - Grafik

Fragen und Infos zur Kalkdüngung

Bei Fragen zur Kalkdüngung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung oder Sie informieren sich zusätzlich in unserer Broschüre. Anlieferung und Ausbringung auf Anfrage.

Viel Erfolg im Ackerbau

Ihre Raiffeisen Warendorf eG

 

 

Tipps für Ihre Pferdeweide

Ihre Grünlandexperten von Raiffeisen Warendorf eG geben maßgeschneiderte Tipps für Ihre Pferdeweide.
Mehr dazu finden Sie in unseren Flyern die Sie als Download unten finden.

Soja-Feldtag  

 IMG 0068 neu IMG 0074 neu IMG 0078 neu

 

 IMG 0082 neu   IMG 0083 neu   IMG 0139 neu  

 

IMG 0143 neu      IMG 1214 neu  VIMG 1940 neu

    VIMG 2016 neu   VIMG 2026 neu  VIMG 2038 neu